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Struktur
Die "Velokonferenz Schweiz, Conférence Vélo Suisse, Conferenza Bici Svizzera" ist ein nicht gewinnorientierter Verein nach ZGB. Er ist eine politisch neutrale, natio-nale Fachorganisation für Veloverkehrs-planung.
Die Vereinsorgane der Velokonferenz Schweiz sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und die Rechnungs-prüfungskommission.
Die Mitglieder der Velokonferenz Schweiz sind Fachleute in Verwaltungen und privaten Büros mit dem öffentlichen Auftrag, die Rahmenbedingungen für den Veloverkehr auf Kantons-, Regions- und Gemeindegebiet sowie auf Bundesebene zu verbessern. Sie wahren die Interessen und die Geschäftsgeheimnisse ihrer ehemaligen und gegenwärtigen Arbeit- und Auftraggeber
Zur Erfüllung des Vereinswecks führt die Velokonferenz Schweiz eine Geschäftsstelle und arbeitet innerhalb des Vorstands mit Ressorts. Die Ressorts umfassen die Bereiche
- Planung, Bau und Betrieb
- Verkehrssicherheit, Recht und Forschung
- Freizeit und Tourismus
- Kommunikation und Veranstaltungen
- Marketing und Netzwerk
- Finanzen
Die Vereinsmitglieder gestalten die Aktivitäten im Vorstand, in Themen bezogenen Arbeitsgruppen und an der Mitgliederversammlung mit.
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Gründungsgeschichte der Velokonferenz Schweiz (ehemals SVK/CORAC)
1987, Groningen und Delft (NL): Am Velo City-Kongress der European Cyclists' Ferderation ECF zum Thema "Veloverkehr" lernen sich erstmals Velobeauftragte aus verschiedenen Schweizer Städten und Kantonen kennen. In Gesprächen am Rande des Kongesses entsteht der Wunsch, unter Schweizer Kollegen kantonsübergreifend zusammenzuarbeiten, den Gedankenaustausch zu pflegen und gegenseitig den Wissenstransfer zu gewährleisten.
1989, Kopenhagen (DK) und Malmö (S): Am Velo City-Kongress des ECF treffen sich die Schweizer Kollegen wieder. Ausserhalb des gebotenen Programms finden sie zusammen, um ein Konzept für die künftige Zusammenarbeit zu entwickeln. Sie stellen fest: Um im Bereich Förderung des Veloverkehrs zügiger voranzukommen, fehlen meistens Gesprächspartner in der Verwaltung, bei denen die Interessengemeinschaften Velo ihre Anliegen vorbringen könnten. Wo es solche Vertreter gibt, stehen sie als Einzelkämpfer im Konflikt mit den Interessen der mächtigen Autolobby. Fazit: Die Veloförderung geht nur gemeinsam, und dazu braucht es eine Organisation, welche den Velo-Verantwortlichen in den Verwaltungen den Rücken stärkt, und die eine Zusammenarbeit über Kantonsgrenzen hinaus überhaupt erst möglich macht. Eine Gruppe von Personen nimmt den Auftrag mit nach Hause, eine Vereinigung der Veloverantwortlichen aus Verwaltungen von Kantonen und Städten auf die Beine zu stellen.
Am 27. März 1990, Bern (CH): Unter dem Namen "SVK/CORAC, Schweizerische Konferenz der Beauftragten für den Veloverkehr, conférence Suisse des résponsables en aménagements cyclables" wird der Verein der Velobeauftragten aus der Taufe gehoben. Die ersten Zielsetzungen sind: Die Veloanliegen auf allen Stufen bzw. zwischen Kantonen und Städten zu koordinieren sowie die Massnahmen für den Veloverkehr zu vereinheitlichen. Sie sind auch heute noch gültig wie eh und je.
14. September 2001, Biel: Die 12. Jahresversammlung beschliesst, den Vereinsnamen zu vereinfachen auf SVK, Schweizerische Velokonferenz, Conférence Vélo Suisse, Converenza Velo Svizzera.
4. November 2005, Aarau: Die 16. Jahresversammlung beschliesst, den Vereinsnamen auf Velokonferenz Schweiz, Conférence Vélo Suisse, Conferenza Bici Svizzera (VkS) zu ändern.
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Organigramm


Organigramm D (pdf)

Mitgliederbeiträge 2008

Spesenregelung D
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